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Abgehängt: Mehr Startups an Rhein und Ruhr als in Berlin

Erstmals seit der Bundesverband Deutscher Startups den Deutschen Startup Monitor (DSM) vorstellt, liegt NRW mit 19 % vor Berlin (15.8 %). Damit kommt jedes fünfte deutsche Startup aus der Metropole an Rhein und Ruhr. Neben schlechten Noten für die Landespolitik und zu viel Bürokratie wird das deutsche Bildungssystem bemängelt. Dieses fördere unternehmerisches Denken und Handeln nicht ausreichend.

Gründer/-innen in Deutschland…

…schaffen Innovation: Fast 60% der Startups spüren einen klaren Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf ihr Geschäftsmodell. 73% der Gründer/-innen fordern die Reduktion bürokratischer Hürden und 42,3 % mehr Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung, um ihr eigenes Wachstumspotential zu fördern.

…brauchen digitale Expertise: Drei von vier Startups geben an, Schwierigkeiten beim Recruiting von Fachkräften aus dem IT-Bereich zu haben. Außerdem ist der Anteil von Gründer/-innen mit einem Hintergrund in MINT-Fächern im Vergleich zum Vorjahr um 13,2% zurückgegangen.

…sind glücklicher: Im Schnitt arbeiten Gründer/-innen mit gut 56 Stunden pro Woche zwar überdurchschnittlich viel, sie sagen aber von sich selbst eine gute Work-Life-Balance zu haben. 49% der Gründer/-innen geben außerdem an mit ihrem Leben sehr zufrieden zu sein, in der Gesamtbevölkerung sind dies nur 32%. (Quelle: www.deutschestartups.org)

Der DSM gibt ebenfalls Aufschluss darüber, wie hoch der weibliche Gründeranteil ist. Der Frauenanteil stieg zwar leicht gegenüber dem Vorjahr auf 15.1 %, aber in NRW sind es mit 12.4 % sogar noch weniger als 2017. Der Abbau von Bürokratie, die Fachkräftesicherung durch ein angepasstes Bildungssystem und die Förderung von weiblichen Gründern wären damit Hauptaufgaben für die Zukunft, damit Deutschland im internationalen Vergleich nicht den Anschluss verliert.

Der DSM ist nicht repräsentativ, aber die detaillierteste Untersuchung zum deutschen Startup-Ökosystem. Jährlich befragt der Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Kollmann Gründer in Deutschland für den DSM.

Weitere Informationen und vollständige Auswertung: www.deutscherstartupmonitor.de

2018-10-25T12:41:10+00:0025.10.2018|News|