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Die Anfänge der Triple Z AG und der Essener Konsens

 

Das Triple Z ist eine von inzwischen fast hundert Erfolgsgeschichten des Essener Konsens'. Jede einzelne dieser Geschichten zu erzählen, ist nicht weiter schwer. Den Essener Konsens kurz und knapp darzustellen, ist hingegen fast ein Ding der Unmöglichkeit. Er ist ein Netzwerk ohne Hierarchie, eine Partnerschaft ohne feste Bindung, aber es gibt klar definierte Ziele: Es geht darum, Menschen zu beschäftigen, zu fördern und zu qualifizieren; und um Projekte, die die Stadt und die Stadtgesellschaft voran bringen. Dafür finden sich immer wieder aufs Neue Akteure zusammen, um jeweils ein einzelnes Ziel zu erreichen. Etwa ein "Business-Village" wie das Triple Z ins Leben zu rufen. Über eine solche Idee wird geredet -  nicht in festen Gremien, nicht nach starrer Tagesordnung, sondern mit Institutionen und Unternehmen, die beim Erreichen des Ziels helfen können.

 

Breite Unterstützung für die Idee des "Business-Village"

 

Als Idee besteht das Triple Z ungefähr seit Beginn der 1990er-Jahre. Im Laufe dieses Jahrzehnts fand sich vom einzelnen Anwohner in Katernberg bis hin zu Landesministerien ein beeindruckend großes Netzwerk von Unterstützern dieses Projekts zusammen. Damit diese Netzwerk-Struktur erhalten blieb, wurde das Gründungs- und Unternehmenszentrum schließlich als Aktiengesellschaft gegründet. So konnte jeder der Beteiligten seine Unterstützung und Teilhabe durch den Kauf von Förderaktien Schwarz auf Weiß manifestieren.

 

Die Gründungsaktionäre waren im Jahr 1996 das Berufsförderungszentrum Essen e.V. (heute Bfz-Essen GmbH), die Stadtwerke Essen AG, die ETEC GmbH, die EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH und die Beteiligungsgesellschaft der Sparkasse Essen. Das Grundkapital beträgt 112.640 €, aufgteilt in 44.000 Stückaktien (Stand: Dezember 2011).

 

Männer der ersten Stunde

 

Einige der Triple Z-"Gründerväter" gehören noch heute dem Aufsichtsrat an, manch andere sind nicht mehr aktiv, bleiben dem Zentrum aber eng verbunden. So verabschiedeten sich die Gründungsmitglieder Norbert Meyer und  Prof. Klaus Wermker nach 15 Jahren erst 2011 aus dem Aufsichtsrat. Prof. Wermker ist als Sozialwissenschaftler weit über die Stadtgrenzen hinaus anerkannt. Er leitete bis zu seiner Pensionierung das Büro Stadtentwicklung in Essen. Norbert Meyer war Ideengeber für das Triple Z-Konzept und mit dem Berufsförderungszentrum Essen e.V. (Bfz), dessen Vorstandsvorsitzender er gewesen ist, Triple Z-Gründungsaktionär.

 

 

Nach 15-jähriger Tätigkeit wurden 2011 die Triple Z-Gründungsmitglieder im Aufsichtrat Norbert Meyer und Prof. Klaus Wermker verabschiedet.

(v.l.: Dirk Otto, Norbert Meyer, Prof. Klaus Wermker, Werner Dieker, Dr. Horst Zierold, der bei der Triple Z-Gründung Vorstandsvorsitzender der AG war)

 

 

Weiter: Wie alles begann - Rückblick mit den Gründervätern des Triple Z

 
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