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Februar 2016

Unternehmen im Triple Z

Werner Danuschewskis Leidenschaft für Tore


Industriebetriebe, Autohäuser und Logistikzentren, fast alle Feuerwachen in Essen und das ZukunftsZentrumZollverein haben eines gemeinsam: Tore der Assa Abloy Entrance Systems GmbH, die der langjährige Triple Z-Mieter Werner Danuschewski individuell ausgemessen und konzipiert hat. Auch privat spielen für den Essener Tore eine wichtige Rolle: die des Londoner Fußballclubs Queens Park Rangers, zu dessen Spiele er fährt, so oft er kann.


Beruflich setzt Werner DanuschewskiWerner Danuschewski auf eine starke Marke: Die schwedische Assa-Abloy-Gruppe ist weltweit erfolgreich. Seinen Beitrag zu den guten Umsätzen leistet der 59-Jährige vor allem im Ruhrgebiet: "Ich kümmere mich hier um die Kundenbetreuung, um das Aufmaß und die Klärung aller technischen Fragen, dann machen die Monteure weiter. Für Großprojekte wie zum Beispiel Logistikzentren mit einer Vielzahl von Verladesystemen bin ich überregional zuständig und entsprechend viel unterwegs." Vor elf Jahren war deshalb die gute Verkehrsanbindung des Triple Z der Hauptgrund für seinen Einzug an der Katernberger Straße.


"Ich musste mir wegen Umstrukturierungen bei meinem Arbeitgeber ein Büro suchen." Der hieß damals noch Crawford-Faltec mit der Hauptniederlassung in Bochum, die dann aber geschlossen wurde. Die Kundenbetreuung des Außendienstlers vom Triple Z aus sollte eigentlich ein Provisorium sein. Schnell jedoch fühlte sich der Maschinenbautechniker hier heimisch. Wegen des Bistros, wegen der netten Nachbarn, mit denen er sich in Pausen oder nach Feierabend am Kicker traf, der auch wegen seiner knallenden Torschüsse längst aus der Lohnhalle verbannt wurde. Und wegen der guten Möglichkeiten, hier Geschäftspartner und Kollegen zu empfangen. "Wir hatten hier schon größere Verkäufer-Meetings in den Konferenzräumen. Und wenn das Geschäftliche geregelt ist, zeige ich den Gästen gerne die historische Schachtanlage und weitere schöne Ecken in Essen. Davon gibt es ja viele."


Werner DanuschewskiIn seiner Fußball-Begeisterung hatte Werner Danuschewski einst ebenfalls auf ein starkes Team gesetzt: Rot-Weiss Essen. Hier und da schmücken die Vereinsfarben auch immer noch sein Büro. Das Foto des letzten erfolgreichen Bundesligateams allerdings ist schwarz-weiß und zeigt die Mannschaft um den unvergessenen Willi Ente Lippens, der seine Fußballschuhe bekanntlich schon vor Jahrzehnten an den Nagel gehängt hat. "In den 70er-Jahren war mal der Londoner Club Queens Park Rangers zu Gast an der Hafenstraße. Zwar nur zu einem Freundschaftsspiel, aber die Engländer haben dennoch Druck gemacht. Auch wenn es eigentlich um nichts ging, wollten die auf keinen Fall verlieren. Deren Spiel hat mir sehr gut gefallen." Seither behielt Danuschewski den Londoner Westend-Verein mit seiner wechselvollen Geschichte zwischen erster und zweiter Liga im Auge. Und machte sich 1991 zum ersten Gegenbesuch auf an die Loftus Road im Londoner Stadtteil Shepherd’s Bush.


"Mittlerweile bin ich wohl 150 Mal zu Spielen vonWerner Danuschewski QPR geflogen. Die familiäre Stimmung im Stadion, die Fish ‘n‘ Chips vor dem Spiel, das Pint Bier hinterher im Pub, in dem man manchmal die Spieler, manchmal sogar den Präsidenten Tony Fernandes trifft – das ist einfach immer wieder ein tolles Erlebnis." Auch zu Auswärtsspielen fährt er und hat auf diese Weise schon einige reizvolle Städte und Stadien in Großbritannien kennengelernt. Und andere Clubs wie Manchester United, Arsenal und Chelsea London, die zwar erfolgreicher sein mögen. "Aber die Atmosphäre in den großen Arenen reicht bei weitem nicht an die tolle Stimmung im kleinen Loftus Road Stadium heran."


Werner DanuschewskiMit seiner Begeisterung hat er längst andere angesteckt: seinen Bruder, Kollegen und Geschäftspartner, Nachbarn aus dem Triple Z. Und er hat weitere deutsche Fans kennengelernt: Die German Supporters von QPR treffen sich regelmäßig – nicht nur in London sondern auch hin und wieder in Deutschland.



Und wie werden die Deutschen Unterstützer in London aufgenommen? "Mit Neugierde und Interesse, manchmal auch mit Verwunderung – aber immer sehr freundlich. Wir haben auch schon einige Berühmtheit in England erlangt, waren mal Thema in der Zeitung. Und vor einem wichtigen Spiel hat mich mal die BBC interviewt – und das mit meinem mäßig guten Englisch." Gesendet wurde es dennoch.


Neben rot-weißen Schals und schwarz-weißen Fotos schmücken inzwischen deutlich mehr blau-weiße Souvenirs und Farbfotos das Büro, in dem es fast immer um Tore geht.

Loftus Road Stadium

 

Kontakt

  • ASSA ABLOY Entrance Systems Germany GmbH
  • Werner Danuschewski
  • Katernberger Straße 107
  • 45327 Essen
  • Raum: G1 OG 16
  • Tel. 0201 / 8 30 80 45
  • Fax 0201 / 830 86 69
  • Email
  • www.assaabloyentrance.de
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