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31.07.2014

 

Guten Rat gibt's ab sofort vom Doc:
Robin Fink promovierte an der TU Dortmund

 

Das Triple Z suchte vor zehn Jahren Rat und HilfeDr. Robin Fink in Sachen PC und Netzwerk – und bekam beides vom damaligen Informatikstudenten Robin Fink. Seither gehörte er mal als freier, mal als fester Mitarbeiter zum Team des ZukunftsZentrumsZollverein. Und das soll auch so bleiben, obwohl sich für ihn als frisch gebackener Dr. Robin Fink beruflich neue Perspektiven eröffnen.


„Die freiberufliche Arbeit für das Triple Z und für einige der Unternehmen im Zentrum war sehr wichtig für mich“, so Fink. Das sei ihm besonders jetzt wieder aufgefallen: „Die praktischen Erfahrungen, die ich hier gesammelt habe, gepaart mit dem wissenschaftlichen Background, kommen mir bei der ganzheitlichen Betrachtung von IT-Systemen zu Gute.“ Wohin genau der Weg ihn nun führe, sei bisher offen: „Verantwortungsvolle Aufgaben könnte ich mir sowohl in der Wirtschaft als auch in der Wissenschaft vorstellen“, so Fink.

 

Sein Studium hatte Fink 2008 mit Auszeichnung abgeschlossen, seither ist der Diplom-Informatiker und passionierte Hobby-Fotograf Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Dortmund – und zwar an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Hier forscht er an der Schnittstelle zwischen Informatik und Sozialwissenschaften zum Thema Mensch-Technik-Interaktion. Seine Doktorarbeit trägt den Titel „Vertrauen in autonome Technik“. Darin geht es um das Zusammenspiel von Mensch und Maschine – also etwa zwischen Autofahrer und Fahrerassistenzsystem. „Eine solche Interaktion ist sehr viel komplexer und vielschichtiger als zum Beispiel die mit einer Bohrmaschine. Bei letzterer drückt man auf einen Knopf, und man weiß recht genau, was passiert.“ Fahrerassistenzsysteme hingegen greifen autonom, also ohne direktes Zutun des Menschen in die Steuerung des Autos ein. Unter welchen Bedingungen fühlt sich der Fahrer damit wohl und sicher? Antworten liefert die Doktor-Arbeit von Robin Fink, die als Open-Access-Publikation frei zugänglich ist.


Auch wenn sich für den hochqualifizierten Fink neue Perspektiven ergeben, möchte er auf jeden Fall Kontakt halten zum Triple Z. „Ich werde in Zukunft  IT-Projekte im Zentrum nicht mehr so eng wie bisher planen und begleiten können. Aber wenn mein Rat gefragt ist, gebe ich ihn gern.“ Guten Rat für das Triple Z gibt es also weiterhin – ab sofort allerdings vom Doc.

 
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