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30.04.2015

 

Map+Magazine Ruhrgebiet:


Redaktionelles Online-Reiseportal für die Metropole Ruhr

 

Das Ruhrgebiet: 53 Städte und Gemeinden, eine pulsierende Metropole. Was genau es wo zu entdecken gibt – und was eigentlich dazwischen los ist –, lässt sich jetzt online auf nur einer Seite nachschlagen: Das Erlebnisportal „Map+Magazine Ruhrgebiet“ liefert Tipps und Termine, Informationen und Ideen zu mehr als 500 Ausflugszielen und Erlebnisorten der Region. Und das mit außergewöhnlichen Fotos, journalistischen Magazintexten und einem hohen Gesamtanspruch. Entwickelt wurde die Internetseite von der Düsseldorfer Projektagentur „Maas.Marschel“, die zum Launch des „Map+Magazine Ruhrgebiet“ ihre Revier-Repräsentanz im Triple Z eröffnete. Zu den Kooperationspartnern gehören zwei weitere Unternehmen, die im Zentrum ansässig sind: Für einen Großteil der Inhalte zeichnet das Redaktionsbüro „Schacht 11“ verantwortlich. Und die buchbaren Touren und Erlebnisangebote - etwa Sightjogging, Trekking und Beamer-Touren sowie Expeditionen per Segway, Kanu oder Rad – bietet die Agentur „Zeitsprung“ an.
 
Uwe MarschelInitiator und Herausgeber Uwe Marschel: „Der Name sagt es bereits: Dreh- und Angelpunkt des ,Map+Magazine Ruhrgebiet‘ – und zugleich ein Novum für die Region – ist eine Online-Karte, über die Erlebnisrouten und interessante Orte, die so genannten Hot Spots, abgerufen werden können.“ Und das revierweit und dank umfangreicher Filterfunktionen ganz individuell nach eigenen Vorlieben. Marschel: „Auch ein Einstieg über die eigene Lieblingsstadt oder ein Wechsel von der Karten- zu einer thematischen Kachelansicht sind möglich.“ Stets übergeordnet: das Erlebnis Ruhrgebiet.

Hinter dem „Map+Magazine Ruhrgebiet“ stehen erfahrene Touristiker, Veranstalter und Guides aus dem Pott, Fotografen und Redakteure mit dem Schwerpunkt Reisejournalismus sowie ein Wissenschaftler, der als Experte für Nachhaltigkeit – einem weiteren, wichtigen thematischen Schwerpunkt der Seite – eine beratende Funktion einnimmt. Uwe Marschel: „Wir werden unser Augenmerk bei der Berichterstattung zukünftig gezielt auch auf die nachhaltigen Anbieter und Produkte aus der Region richten. Aber wir stehen erst am Anfang. Wenn man das Thema Nachhaltigkeit, also die ökologischen Aspekte genauso wie den sozialen Ansatz, ernsthaft ins Auge fasst, kann man das nicht von heute auf morgen umsetzen. Dazu bedarf es eines Plans. Den haben wir. Und dazu vernetzen wir uns derzeit in der Region.“

Teil des Konzeptes ist daher auch ein eigener Facebook-Auftritt, der unter dem Namen „Emscherkind“ bereits seit 2013 existiert: „Hier nehmen wir Menschen aus allen Altersschichten mit auf eine Expedition in die Zukunft des Reviers.“ Wer die Gegenwart noch nicht verplant hat, findet dazu ab jetzt online jede Menge Anregungen auf www.mapmagazine.ruhr.

MapMagazin

 

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