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20.5.2014

 

Niederländisches Königspaar besuchte das Triple Z

 

Seine Majestät König Willem- König Willem-Alexander mit Hannelore KraftAlexander und Ihre Majestät Königin Máxima machten während ihres Arbeitsbesuchs in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen auch Station im Unternehmens- und Gründerzentrum Triple Z.

In den Räumen der historischen Zollverein-Schachtanlage 4/5/11 trafen sie gemeinsam mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp verschiedene Unternehmer der Kreativwirtschaft. Unter anderem schauten sie bei MMID vorbei, einem Produkt- entwicklungsbüro aus Delft mit Niederlassungen in Essen und Ulm, das bereits erfolgreich mit einigen Unternehmen in Deutschland zusammenarbeitet. Im Triple Z ist MMID derzeit das größte von insgesamt neun Unternehmen der Kreativwirtschaft.

 

Königin MaximaWährend des Besuchs wurden beispielhaft verschiedene Produkte präsentiert, die für den deutschen Markt bestimmt sind.
Zudem gab es ein Gespräch mit einem deutschen MMID-Auftraggeber. Anschließend lernten die Gäste im Foyer des Prüfstands weitere Beispiele für die erfolgreiche deutsch-niederländische Zusammenarbeit im Bereich der Kreativwirtschaft kennen.

 

Zum Abschluss des mehr als zweistündigen Besuchs gab es ein gemeinsames Mittagessen mit deutschen und niederländischen Vertretern und Unternehmern der Kreativwirtschaft.

 

Als „große Ehre und als hohe Anerkennung für die bisherige Standortentwicklung in Essen-Katernberg“ wertete Dirk Otto den königlichen Besuch. Der Vorstandsvorsitzende der Triple Z AG hatte den Gästen die Entwicklung und heutige Nutzung der ehemaligen Zollverein-Schachtanlage 4/5/11 erläutert. Das Königspaar zeigte sich beeindruckt davon, wie das Triple Z und wie die zahlreichen hier ansässigen Unternehmen die industriehistorischen Gebäude des ehemaligen Zechenstandorts mit neuem Leben füllen. Das Triple Z zählt zu den erfolgreichsten Gründungszentren in NRW: Rund 90 Unternehmen mit insgesamt 600 Mitarbeitern sind derzeit ansässig, die Auslastungsquote ist durchgehend hoch.

 

In Nordrhein-Westfalen besuchte das Königspaar zudem das "Haus der Niederlande" an der Uni Münster, das Fraunhofer-Institut in Dortmund, wo es um die Logistikbranche ging, sowie den deutsch-niederländischen Unternehmergipfel in Kleve.

 

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