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19.03.2013

 

Perspektive Triple Z-Erweiterung

Machbarkeitsstudie liegt vor

 

Die vom Triple Z beauftragte Machbarkeitsstudie für einen Erweiterungsbau liegt vor und wurde von Vorstand und Aufsichtsrat der Triple Z AG diskutiert. Fazit: Ein hochinteressantes Modell, um das Triple Z mit modernen, kleinteiligen Produktionsflächen und Büros konzeptionell zu stärken und auf Nachfragen von Mietern mit Erweiterungsbedarf eingehen zu können.

 

Das beauftragte Büro "Nattler Architekten" schätzt die Kosten, je nach Ausbauumfang, auf bis zu 2,5 Mio. Euro. Die Vergangenheit des früheren Zechenstandortes führt heute zu vergleichsweise hohen Baukosten. Dies erfordert weitere, detaillierte Überlegungen zur Finanzierung. „Wir haben ein klares Ziel vor Augen. In den nächsten Monaten ist aber noch einiges zu tun, um einen wirtschaftlichen Betrieb darstellen zu können“, erläutert Triple Z-Vorstandsvorsitzender Dirk Otto.

 

Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, ist mit einer Genehmigungs- und Bauzeit von 18 Monaten zu rechnen. Die Planungen sehen bis zu acht Mieteinheiten mit jeweils 135m² Werkstattfläche im Erdgeschoss sowie Büro- und Sozialräume im Obergeschoss vor. Mit Raumhöhen von bis zu 7,35m, ergänzt um Rolltore, die in einen Werkhof münden, sollen ideale Rahmenbedingungen für kleine produzierende Betriebe geschaffen werden. Die einzelnen Mieteinheiten können außerdem flexibel miteinander verbunden werden.

 
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