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07. 01. 2015

 

Wie war Ihr 2014? - Stimmen aus den Unternehmen

 

15 Firmen veränderten sich innerhalb des Zentrums räumlich, 16 neue Mieter kamen 2014 hinzu und neun Unternehmen zogen aus - so klingt stark verkürzt der Triple Z-Jahresrückblick. Was sich hinter den Zahlen verbirgt, illustrieren folgende Beispiele.

 

Sandra HeisterkampZu den neuen Mietern zählt die Steuerberaterin Sandra Heisterkamp (Bild links). Sie behält zwar ihren Firmensitz aus familiären Gründen im Essener Süden, trotzdem ist sie bereits jetzt als Mitglied des Triple Z-Beratungsteams ein wichtiger Knotenpunkt im Netzwerk des Zentrums. "Im kommenden Jahr werde ich auf jeden Fall regelmäßig und zu festen Terminen hier sein", erklärt sie.

 

Zu denen, die gehen, zählt Verena Kemper (rechts). Ihre "UNODESIGNVerena Kemper GmbH" gehörte zwölf Jahre lang zum Zentrum und prägte dessen Erscheinungsbild im Wortsinne entscheidend mit, denn sie zeichnet verantwortlich für den Internetauftritt des Triple Z. "Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Augen", sagt sie. Da die Mutter dreier Kinder familiär stark eingespannt ist, "bin ich einerseits froh, wenn dieser Druck von mir abfällt, für zwei Mitarbeiter verantwortlich zu sein." Andererseits habe sie im Laufe der vergangenen Jahre Freundschaften im Triple Z geschlossen und sich hier überhaupt sehr wohl gefühlt. "Ich werde den Kontakt auf keinen Fall abreißen lassen."

 

Daniel TräbingZu den 15 Firmen, die sich räumlich veränderten, gehört die "evelution GmbH", die zusätzliche Flächen in Gebäude 7 anmietete. "Die Auftragslage ist gut, wir sind auch personell gewachsen", so Daniel Träbing (Bild links), einer der beiden Geschäftsführer. "evelution" stattet Messestände und Events von Kunden in ganz Europa mit allen Arten von Veranstaltungstechnik aus.

 

Nicht immer äußert sich geschäftlicher Erfolg in räumlichem Wachstum.Benedikte Baumann Benedikte Baumann (Bild rechts), geschäftsführende Gesellschafterin des Projektbüros "part3", blickte auf ein "aufregendes, spannendes und arbeitsintensives Jahr" zurück. Neben dem "!SING - DAY OF SONG" verwirklichten sie und ihr Team, das mittlerweile von zwei auf fünf Mitglieder wuchs, 2014 zudem das Buch "MEIN ZOLLVEREIN. Starke Geschichten aus dem Essener Norden." Einen Day of Song wird es zwar im kommenden Jahr nicht geben, "es steht jedoch eine ganze Fülle neuer Projekte an."

 

RuhrMobilAuf ein entspanntes Jahr blickt man bei "RuhrMobil" zurück. "Es läuft gut für uns", so Vjekoslav Martinovic, einer der beiden Inhaber des Krankentransport-Dienstes. Nach wie vor sind zehn Mitarbeiter in fünf Fahrzeugen unterwegs, die Ertragslage ist günstig, denn: "Im Vergleich zu unserem Gründungsjahr 2013 sind aktuell die Benzinpreise sehr viel niedriger." Im kommenden Jahr werde man allerdings einen neuen Fahrer brauchen: "Nach zwei Jahren im Ruhrgebiet will einer unserer Mitarbeiter zurück zu seiner Familie und kehrt nach Bayern zurück."

 
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