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02.03.2016

 

Triple Z-Konzept funktioniert

 

Unternehmen wachsen und bereichern schließlich Essen und das Ruhrgebiet

 

Bewegung tut gut! Deswegen freut sich das Team des Triple Z über viel Dynamik im ZukunftsZentrumZollverein – auch wenn dies Abschied bedeutet von Unternehmen, die sich über mehrere Jahre im Zentrum entwickeln konnten. Dazu gehört das Produktentwicklungsbüro MMID, das 2010 als Zwei-Mann-Betrieb im Triple Z startete und nun mit 18 Mitarbeitern die Nachbarschaft bereichert: die Kammgebäude auf der Kokerei Zollverein. Dorthin wird auch die sapor GmbH ziehen, die seit 2011 vor allem die Herstellung und den weltweiten Vertrieb von Trockenseifenspendern und trockener Seife vom Triple Z aus koordiniert, jetzt aber mehr Fläche benötigt (Bild rechts: sapor-Unternehmerin Constanze Schweizer mit Minister Garrelt Duin). "Wir freuen uns, dass wir beide Unternehmen auf ihrem Weg unterstützen konnten und sie nun auch dem Essener Norden erhalten bleiben", sagt Triple Z-Vorstandsvorsitzender und Zentrumsleiter Dirk Otto.

 

Mai 2014: Das niederländische Königspaar zu Besuch im Triple Z bei MMID

 

Zumindest im Ruhrgebiet wird die juwi Energieprojekte GmbH bleiben, die im Zentrum ihr Regionalbüro Nordrhein-Westfalen mit anfangs vier Mitarbeitern aufbaute. Mittlerweile hat der Spezialist für erneuerbare Energieanlagen knapp 20 Mitarbeiter am Standort. Aus strategischen Gründen wird juwi sein Regionalbüro nach Bochum verlegen.

 

2015: Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf Unternehmensbesuch, u.a. bei juwi & sapor

 

Abschiede, die Platz für Nachwuchs machen, sagt Dirk Otto. "Hohe Flexibilität gehört zum Triple Z-Konzept, um Neuanfänge zu ermöglichen und um auf die Entwicklung unserer Unternehmen reagieren zu können."

 
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