Sommerzeit am Triple Z

Arbeiten, wo andere die Ferien genießen - und umgekehrt: Das Triple Z ist von reizvollen Ausflugszielen geradezu umzingelt. Hier eine Auswahl:

 

"Zollverein® Ferien":
täglich ein volles Programm für Sieben- bis Zwölfjährige

Werksschwimmbad ZollvereinEin Erlebnis-Programm für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren bieten Ruhr Museum und Denkmalpfad ZOLLVEREIN® an jedem Werktag während der Sommerferien an: Jeweils zwischen 8 und 16 Uhr erkunden Teilnehmer Zeche und Kokerei, lernen hautnah das Mittelalter kennen oder forschen an Fossilien -  da der Themenschwerpunkt an jedem Wochentag wechselt, wird auch eine komplette Woche im UNESCO-Welterbe nicht langweilig. Ein einzelner Erlebnistag, den auch Nicht-Essener buchen können, kostet 20 Euro, eine komplette Fünf-Tage-Woche 80 Euro. Enthalten ist dabei jeweils auch ein Mittagsimbiss.

Das Werksschwimmbad (Foto) gehört nicht im engeneren Sinne zum Ferienprogramm, bietet jedoch nach der "Schicht" gute Gelegenheit zur Erfrischung. Zwischen dem 5. Juli und dem 24. August täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

 

Info: ZOLLVEREIN® Ferien vom 7. Juli bis 15. August 2014, Mo bis Fr von 8 bis 16 Uhr;Eintritt: 20 € pro Tag, 80 € pro Woche (inkl. Imbiss);Anmeldung: Tel 0201 7 24 68 14 44 oder 0201 / 2 4 6 8 10 oder ferien@zollverein.de; www.zollverein.de, www.ruhrmuseum.de

 

"Spielwiese der Naturfotografie":
Sonderausstellung der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT)

Foto-Ausstellungs-Plakat"Erstens macht es mir Spaß und zweitens stimme ich mit den Zielen des Vereins voll überein", erklärt Stefan Fabritz, einer der Vermieter der Steigerhäuser am Triple Z, warum er seit knapp vier Jahren Mitglied der GDT ist. Das wichtigste Ziel der Gesellschaft ist es, durch die Fotografie ein Bewusstsein zu schaffen für Umwelt- und Tierschutz. Deshalb stellt die GDT immer wieder die Arbeiten ihrer Mitglieder aus - derzeit etwa im Mülheimer "Haus Ruhrnatur". Unter dem Titel "Spielwiesen der Naturfotgrafie – von der Dokumentation zur Abstraktion" sind hier noch bis zum 30. September 35 hochklassige Bilder zu sehen.

Jahreshighlight der GDT ist das "Internationale Naturfoto-Festival", das jeweils am letzten Wochenende im Oktober in Lünen stattfindet. Zusätzlich zu Bilderausstellungen gibt es hier die Möglichkeit, Fotografen von Weltruf persönlich sowie in Vorträgen und bei Workshops kennen zu lernen.

 

Info: www.haus-ruhrnatur.de und auf der Seite des GDT-Regionalverbands.

 

"Hochpunkt" und "Time Pieces":
Unterm "Herkules von Gelsenkirchen" eröffnet der Nordsternturm weite Blicke übers Revier

Zeche NordsternDen Nordsternturm mit seinem "Herkules von Gelsenkirchen" auf dem Dach hat jeder schon gesehen, der über die A 42 zum Triple Z gefahren ist. Der denkmalgeschützte Förderturm aus dem Jahr 1951 mit der Monumentalskulptur von Markus Lüppertz auf dem Dach ist jedoch nicht nur einer der "Hochpunkte" aus dem Kulturhauptstadtjahr, denn seit kurzem lässt er sich auch von Innen besichtigen: Täglich von 11 bis 18 Uhr ist die Besucherterrasse in rund 80 Metern Höhe geöffnet. Zudem beherbergt der Förderturm der 1993 stillgelegten Zeche ein Videokunstzentrum, das derzeit die Ausstellung „Time Pieces“ zeigt. Die Schau ist jeweils samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Innerhalb des Förderturms von Schacht 2 entdecken Besucher außerdem die ungewöhnliche Fördertechnik: Die Maschine ist nicht, wie sonst üblich, in einer Halle unterhalb sondern direkt im Kopf des Turmes untergebracht. Die Zeche Nordstern ermöglicht einen reizvollen Vergleich, denn das ältere Stahlstrebengerüst von Schacht 1 steht direkt neben dem Backsteinturm (Foto).

 

Info: www.nordsternturm.de

 

100 Jahre Rhein-Herne-Kanal:
von Europas meistbefahrener Wasserstraße zum KulturKanal

Kulturkanal historischAls Transportweg für Kohle, Erz und Stahl wurde der Rhein-Herne-Kanal vor 100 Jahren eröffnet. Doch er war von Anfang an viel mehr als das. Ein Ausflugsziel und Sportboot-Revier, ein reicher Fischgrund für zahllose Angler und ein Abenteuer-Schwimmbecken, in dem das Schwimmen eigentlich verboten ist. Im Jubiläumsjahr lässt sich bei Radtouren und Ausflugsfahrten mit der „Weißen Flotte“ eine weitere Facette der „Kumpel-Riviera“ erleben: Seit 2010 ist das rund 45 Kilometer lange Gewässer als „KulturKanal“ einer der spannendsten Veranstaltungs- und Ausstellungsorte der Metropole Ruhr. Erst recht während seines 100. Sommers. Das Highlight ist das "KanalLeben" am 30. August: Wenn der Kanal - ähnlich wie im Jahr 2010 die A 40 - für den motorisierten Verkehr gesperrt wird, ist am, im und auf dem Wasser Platz für Spiel, Sport und Spaß. Am Ufer im Nordsternpark etwa wird es ein großes Picknick geben.

Zudem widmen sich zwei Ausstellungen der Geschichte des Kanals. Eine ist in wechselnden Häfen im Laderaum des knapp 100 Jahre alten Schleppkahns „Ostara“ zu sehen. Die Sonderausstellung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe zeigt neben Fotos und Filmen auch kuriose Erinnerungsstücke aus 100 Jahren, darunter ein geknackter Tresor, den die Polizei vor 20 Jahren in Essen aus dem Wasser fischte.
Die zweite Ausstellung lässt sich am besten vom Schiff aus besichtigen: Unter 50 Brücken sowie an fünf Schleusen sind bis zum 27. September insgesamt 80 großformatige historische Bilder zu sehen (Foto).

 

Info: Das komplette Jubiläumsprogramm gibt es auf  www.kulturkanal.net, den Fahrplan der Weißen Flotte auf www.kanalschiff.de

 

Miniaturwelt "Oktorail" im Grugapark:
Wichtige Teile der Modellbahn-Anlage stammen vom Triple Z-Unternehmen "JoWi"

JoWi ModellbahnhintergrundRund 200 Züge, 12.000 Figuren und etwa 14.000 Bäume im Maßstab 1:87 bilden den Vordergrund der H0-Modellbahnanlage in der Orangerie des Grugaparks, die vor wenigen Wochen eröffnet wurde. Den Hintergrund steuerte die Firma "JoWi modellbahnHINTERGRUND" bei, die seit Sommer 2012 ihr Büro im Triple Z hat. Inhaber Joachim Wischermann erhielt den Auftrag, eine Kulisse von insgesamt rund 140 Metern Länge zu erstellen. Und zwar passend zur Bahnanlage, die in erster Linie die einzigartige Industrielandschaft des Ruhrgebiets im Wandel der Zeit zeigt - von den 1960er-Jahren bis hin zur heutigen Zeit. Betrachter entdecken in der Modellbahnanlage zahlreiche Geschichten und Episoden. Roter Faden ist dabei unter anderem die Autoproduktion: von der Stahlherstellung übers Blechwalzen bis hin zur Montage und dem fertigen Produkt auf vier Rädern.

Der Clou an den JoWi-Hintergründen ist, dass sie den regelmäßigen Wechsel zwischen Tag und Nacht mitmachen, da sie beleuchtet sind (Foto). Für die ambitionierte Modellbahn-Anlage im heimischen Keller oder auf dem Dachboden liefert JoWi auch deutlich kleinere Hintergründe.

 

Info zur Modellbahn-Analge in der Gruga gibt es auf www.oktorail.de, zu den Hintergründen der Firma JoWi auf www.modellbahn-hintergrund.de


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